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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 13:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Führung durch Kindertagesstätte</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/fuehrung-durch-kindertagesstaette/</link>
			<description>natureplus Schweiz organisiert eine Führung durch eine Kita, die als erster Holzbau der Schweiz mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Ein Gebäude soll heute nicht nur gut gedämmt sein. Es muss auch frei von gesundheitsschädlichen Substanzen sein - besonders wenn Kinder darin spielen. Die Kinder-Tagesbetreuung Arche in Wallisellen ist ein wegweisendes Gebäude. Es erreicht nicht nur den MINERGIE-Standard – als erster Holzbau der Schweiz wurde es mit dem Zertifikat GI GUTES INNENRAUMKLIMA® ausgezeichnet. Zwei der verwendeten Materialien erfüllen sogar die strengen Kriterien des Labels natureplus. In Zusammenarbeit mit dem FEZ, Forum Energie Zürich organisiert natureplus Schweiz eine Besichtigung des vorbildlichen Gebäudes am Dienstag, 7.9.2010, ab 17:00 an der Tagesstätte Arche, Alter Kirchenweg 6, 8304 Wallisellen.<br />Es werden Führungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten, etwa zum architektonische n Konzept, zum Konzept Holzbau und zum GI Label und natureplus. Anmeldung (bis 3.9.2010): Cornelia Büttner, natureplus Schweiz, 044 395 12 87, <a href="mailto:info@natureplus.ch" >info@natureplus.ch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Von und über natureplus</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Labeln zu Gesunden Bauten?</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/mit-labeln-zu-gesunden-bauten/</link>
			<description>Eine Tagung für die Schweiz im Technopark Zürich am 27. Oktober 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Neben der Nachhaltigkeit im Bau darf die Gesundheit nicht vergessen gehen. Wer heute so baut, dass Bauten entstehen, welche die Gesundheit der Benutzer fördern, hat neben einem Imagegewinn auch noch finanzielle Vorteile. <br />Die ganztägige, für die Schweiz nationale Tagung „Mit Labeln zu gesunden Bauten?“ bietet eine Übersicht und Orientierung über aktuelle und zukünftige Entwicklungen zum Thema gesunde Bauten im Kontext des nachhaltigen Bauens. Die Leistungsfähigkeit verschiedener Gebäudelabel wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Neben anderen wird das europäische DGNB-Label nachhaltiges Bauen sowie dessen Einführung in die Schweiz vorgestellt und in den schweizerischen Baukontext gesetzt. Aufgrund von Umsetzungserfahrungen an konkreten Objekten wird die Relevanz verschiedener Gebäudelabel von namhaften Referenten aus Forschung und Praxis heute und für die Zukunft aufgezeigt.<br />Datum: 27. Oktober 2010<br />Kursort: Technopark Zürich<br />Kosten: Fr. 690.-<br />Kursorganisation: ZHAW Institut f. Facility Management und Bau- und Umweltchemie AG, Zürich<br />Anmeldung: <a href="http://www.ifm.zhaw.ch/tagung" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">www.ifm.zhaw.ch/tagung</a> oder Tel.: 058 934 55 38</p>
<p class="vbodytext">Finden Sie hier den Tagungsflyer</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:46:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.natureplus.org/uploads/media/Gesunde_Bauten_Tagung.pdf" length ="417960" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Grüner&quot; Trend in der Bauzulieferindustrie</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/gruener-trend-in-der-bauzulieferindustrie/</link>
			<description>Nach einer Studie der OC&amp;C steht die Bauzulieferbranche durch verschärften Wettbewerb sowie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Die Bauzulieferindustrie steht derzeit vor großen Herausforderungen. Diese fasst eine aktuelle Studie der internationalen Strategieberatung OC&amp;C Strategy Consultants zusammen. Das Marktvolumen im deutschen Hochbau hat sich 2009 im Vergleich zum Vorjahr um -2,0 Prozent rückläufig entwickelt. Insbesondere der Wirtschaftsbau sowie die seit Jahren kontinuierlich sinkenden Neubauaktivitäten im Wohnungsbau haben zu dieser negativen Entwicklung beigetragen. Für das Jahr 2010 rechnen die OC&amp;C-Berater mit einer Marktstabilisierung und in den Jahren 2011 und 2012 mit verhaltenem Wachstum. </p>
<p class="vbodytext">Neben der wirtschaftlichen Entwicklung des vergangenen Jahres müssen sich die Unternehmen der Bauzulieferbranche derzeit mit einer Reihe von Herausforderungen auseinandersetzen: „Durch den hohen Marktdruck hat sich die Wettbewerbsintensität verschärft. Konsolidierung und Internationalisierung der Branche sind in vollem Gange und werden fortschreiten. Auch Vertrieb und Kundenansprache sind in den vergangenen Jahren deutlich komplexer geworden. Zudem sind die Leistungsanforderungen der Kunden gestiegen“, fasst Axel Schäfer, der für die Studie verantwortliche Partner bei OC&amp;C, die zentralen Punkte zusammen.</p>
<p class="vbodytext">Die Anzahl der Bauzulieferer ist seit dem Jahr 2000 um knapp 10 Prozent zurückgegangen. Die aktuelle OC&amp;C-Studie prognostiziert, dass sich die Konsolidierung der Industrie fortsetzt. Für diesen Trend sprechen zahlreiche Argumente: Die Globalisierung der Wirtschaft macht vor dem Baugewerbe nicht Halt. Durch Fusionen und Übernahmen bilden sich große, länderübergreifend agierende Unternehmen. Zudem zwingen im Markt vorhandene Überkapazitäten und der daraus resultierende Preisdruck Bauzulieferer, durch Unternehmenszusammenschlüsse Skaleneffekte zu realisieren. Auf Basis dieser Entwicklung entstand ein harter Wettbewerb, dem viele kleinere Unternehmen nicht standhalten konnten.</p>
<p class="vbodytext">Kundenansprache und Marktbearbeitung werden aufgrund von zwei Entwicklungen für die Bauzulieferer zunehmend schwieriger. Zum einen nimmt die Spezialisierung der an der Kaufentscheidung beteiligten Ansprechpartner zu. Um die jeweils relevanten Entscheider zu erreichen, ist deshalb ein differenzierter Vertriebsprozess mit individueller Kundenansprache notwendig. Zum zweiten sind gerade private Bauherren heute immer besser informiert und verfügen bei vielen baubezogenen Produkten über ein enormes Wissen. Sie nutzen verstärkt neue Medien zur umfassenden Information und bringen sich intensiver in den Kaufentscheidungsprozess ein als in der Vergangenheit, wo Produktentscheidungen häufig durch Architekten oder die ausführenden Handwerker getroffen wurden. Dieser Trend wird sich in Zukunft verstärken und stellt Bauzulieferer vor die Herausforderung, Bauherren intensiver in ihre Vertriebs- und Marketingbemühungen einzubeziehen.</p>
<p class="vbodytext">Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit und hoher Umweltverträglichkeit rücken ebenso wie hohe Individualitäts- und Qualitätsansprüche verstärkt in den Vordergrund. Green Building – also umweltbewusstes Bauen – liegt im Trend und bietet vielen Zulieferern neue Perspektiven. Diese Entwicklung wird unterstützt durch staatliche Aktivitäten wie umfassende Förderprogramme für energieeffizientes Renovieren und die härteren staatlichen Vorschriften hinsichtlich der Energieeffizienz neuer Gebäude.</p>
<p class="vbodytext">Ein Booklet, das die Studienergebnisse zusammenfasst, finden Sie hier:</p>]]></content:encoded>
			<category>Bauszene</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:35:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.natureplus.org/uploads/media/OC_C_Bauzulieferindustrie-Booklet.pdf" length ="607198" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäischer Innenraumhygiene-Preis ausgelobt</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/europaeischer-innenraumhygiene-preis-ausgelobt/</link>
			<description>Prämiert werden Produktentwicklungen im Bereich der Innenraumhygiene oder innovative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Das Deutsche Forum Innenraumhygiene hat sich seit 2007 zur Leitveranstaltung für Gesundes Bauen und Wohnen gemausert. Das Forum versteht sich als Impulsgeber und fördert das Zusammentreffen unterschiedlicher Fachdisziplinen. Nun werden erstmalig anwendungstechnische Lösungen und Dienstleistungen zur Steigerung der Innenraumhygienequalität prämiert. Bewerbungen können ab sofort beim Arbeitskreis Innenraumhygiene eingereicht werden.</p>
<p class="vbodytext">Das Wort Innenraumhygiene ist für den Arbeitskreis, der sich aus einer Vielzahl Branchenexperten zusammensetzt, die begriffliche Klammer, um die zunehmend hohen hygienischen und gesundheitlichen Anforderungen, die beim Bau und bei der Sanierung von Innenräumen gestellt werden, auf den Punkt zu bringen. &quot;Wir müssen hin zu mehr Prävention, denn Gesundheit und Wohlbefinden hängen zum großen Teil von der Qualität der Innenräume ab. Mit der Vergabe eines Europäischen Innenraumhygiene-Preises sollen daher herausragende unternehmerische und technologische Leistungen auf dem Gebiet der Innenraumhygiene gefördert und gewürdigt werden&quot;, so der Initiator des Forums Hans-Peter Sproten, Hauptgeschäftsführer Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW.</p>
<p class="vbodytext">Prämiert werden Produktentwicklungen im Bereich der Innenraumhygiene, die nachweislich die Entstehung von Schadstoffbelastungen in Innenräumen vermeiden oder vermindern oder innovative Dienstleistungen, die zur Verringerung von Schadstoffen in Innenräumen beitragen. Bei der Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge werden Kriterien wie Innovationsgrad oder branchenübergreifende Ausrichtung berücksichtigt. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt die Verleihung des Preises. Ein wissenschaftlicher Austausch ist auch mit der Schweiz in Planung. Die Preisausschreibung richtet sich an Unternehmen und Einrichtungen in ganz Europa. Die Wettbewerbsunterlagen müssen dem Arbeitskreis bis zum 1. Oktober 2010 vorliegen.</p>
<p class="vbodytext">Die Verleihung des ersten Europäischen Innenraumhygiene-Preises findet am 15. Februar 2011 im Rahmen des 3. Deutschen Forums Innenraumhygiene in der Messe Essen statt. Die Veranstaltung steht auch 2011 wieder unter der Schirmherrschaft des Umweltbundesamtes.</p>
<p class="vbodytext">siehe auch für zusätzliche Informationen:</p>]]></content:encoded>
			<category>Bauszene</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle MAK-Werte</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/aktuelle-mak-werte/</link>
			<description>Wichtig für alle Toxikologen: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die aktuelle MAK- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Mit neuen Daten zu 61 Stoffen hat die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die MAK- und BAT-Werte-Liste 2010 vorgelegt. Diese Werte zur Klassifizierung gesundheitlicher Risiken bei Stoffen am Arbeitsplatz sind in diesem Jahr angepasst worden. So nutzt die Kommission nun ein neues Umrechnungsverfahren, das in ähnlicher Form auch im europäischen Rahmen (REACH) verwendet wird, falls ein MAK-Wert aus Tierversuchen mit oraler Aufnahme von Stoffen abgeleitet ist. Die Kategorien, die beschreiben, ob Stoffe Krebs erzeugen, hat die Kommission klarer formuliert: Stoffe der Kategorien 1 bis 4 bergen bei eingehaltenem MAK-Wert kein erhöhtes Risiko für Krebs; in der Kategorie 5 finden sich Stoffe, die beim Einhalten des MAK-Wertes zum Risiko für eine Krebserkrankung nur geringfügig beitragen – dies wird vor allem im Vergleich zu anderen Einflüssen, wie der endogenen Konzentration eines Stoffes im Körper, abgeschätzt. Wie für alle Stoffe hat die Kommission für jede Zuordnung eine ausführliche wissenschaftliche Begründung erarbeitet.</p>
<p class="vbodytext">Die MAK- und BAT-Werte-Liste wurde wie in jedem Jahr der Bundesministerin für Arbeit und Soziales übergeben. Sie enthält die MAK-Werte, die angeben, wie viel eines Stoffes als Gas, Dampf oder Aerosol in der Luft am Arbeitsplatz langfristig keinen Schaden verursacht. Zusätzlich gibt die Liste an, ob die Arbeitsstoffe Krebs erzeugen, Keimzellen oder in der Schwangerschaft das Kind schädigen, Haut oder Atemwege sensibilisieren oder über die Haut aufgenommen werden. Neben den MAK-Werten weist die Liste auch die Konzentration eines Stoffes im Körper aus, der ein Mensch sein Arbeitsleben lang ausgesetzt sein kann, ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen (BAT-Werte). Außerdem werden die Biologischen Leit- und Arbeitsstoff-Referenzwerte (BLW- bzw. BAR-Werte) beschrieben. Das Erstellen der MAK- und BAT-Werte-Liste gehört zentral zum Auftrag der Politikberatung in der Satzung der DFG. Hervorzuheben ist besonders die Unabhängigkeit der Senatskommission, deren Arbeitsergebnisse auf rein wissenschaftlichen und transparenten Entscheidungsprozessen beruhen.</p>
<p class="vbodytext">Zwei der Stoffe, die in der aktuellen MAK-Liste neue und in diesem Fall niedrigere Werte für die unschädliche Konzentration in der Atemluft am Arbeitsplatz erhielten, sind die Schwermetalle Quecksilber und Mangan sowie ihre anorganischen Verbindungen. Quecksilber und seine Verbindungen wurden außerdem erneut als hautsensibilisierend eingestuft. Neue Daten, die während der Kommentierungsfrist ergänzt wurden, ermöglichen zudem eine differenzierte Bewertung der Wirkung von n-Octylzinnverbindungen in der Schwangerschaft. Diese Verbindungen kommen als Stabilisatoren in PVC zum Einsatz. Des Weiteren überprüfte die Kommission erneut Bisphenol A. Sie behielt für den Stoff, der als Weichmacher beispielsweise in Babyflaschen und PET-Flaschen zum Einsatz kommt und in vielen Studien auf Effekte hinsichtlich der Fortpflanzung untersucht wurde, den seit 1996 gültigen MAK-Wert bei, der auch kein Risiko während der Schwangerschaft erwarten lässt.</p>
<p class="vbodytext">Die Begründungen für alle Neuaufnahmen und Änderungen in der MAK- und BAT-Werte-Liste 2010 können bis zum 31. Dezember 2010 unter Einsendung neuer Daten wissenschaftlich kommentiert werden. Erst dann verabschiedet die Senatskommission die vorgeschlagenen Werte und ihre Begründungen endgültig als Grundlage für die Gesetzgebung zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.</p>
<p class="vbodytext">Weitere Informationen über die Arbeit der Senatskommission sowie eine detaillierte Liste mit allen Neuaufnahmen und Änderungen finden Sie unter: </p>]]></content:encoded>
			<category>Bauszene</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Grundlagen für natureplus</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/neue-grundlagen-fuer-natureplus/</link>
			<description>Kriterienkommission von natureplus tagte in Frankfurt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Auf einer Sitzung der natureplus-Kriterienkommission am 28.07.2010 in Frankfurt wurden zahlreiche wegweisende Entschlüsse gefasst, die für die Zukunft des Öko-Labels prägend sein werden: So wurde ein erster Entwurf der Neufassung der Basiskriterien zur weiteren internen Beratung verabschiedet. </p>
<p class="vbodytext">In den neuen Basiskriterien werden einerseits die inhaltlichen Grundlagen des natureplus-Labels genauer erläutert und das Gütezeichen wird in all seinen Aussagen und Prüfungsschritten in den Kontext der europäischen Normung gestellt. Zum anderen werden zahlreiche bisher vage gefasste Aussagen (z.B. bezüglich der Rohstoffherkunft, der sozialen Dimension der Produktion oder der Forderung nach recyclinggerechtem Bauen) nun konkretisiert und überprüfbar eingefordert. Außerdem werden viele Anforderungen flexibler und dynamischer angelegt, um die nachhaltige Entwicklung in der Bauwirtschaft zu fördern. Der Entwurf der neuen RL0000 wird als nächster Schritt innerhalb der Mitgliedschaft von natureplus zur Diskussion gestellt werden.</p>
<p class="vbodytext">Eine andere wichtige Entscheidung betrifft die Prüfung der Gesundheitsverträglichkeit der natureplus-zertifizierten Produkte. Hier wurden neue Prüfvorschriften und Grenzwerte für die Prüfkammer-Untersuchungen festgelegt, welche sich an den entsprechenden Vorschriften des AgBB beim Deutschen Institut für Bautechnik orientieren. Nach Ansicht von natureplus werden diese Prüfregeln und die entsprechenden NIK-Werte über kurz oder lang europaweite Gültigkeit erlangen, sobald die neue Bauproduktenverordnung umzusetzen ist. Mit dem Beschluss der Kriterienkommission werden für praktisch alle natureplus-geprüften Produkte neue Regeln für die Labortests gelten. Diese werden&nbsp;allerdings erst nach Ablauf der Gültigkeit des Labels (in der Regel nach drei Jahren) wirksam.</p>
<p class="vbodytext">Schließlich verabschiedete die Kriterienkommission auch noch mehrere neue Vergaberichtlinien, v.a. für Wärmedämmsysteme im Innenraum sowie für Perlite-Dämmplatten. Es wurde ein Auftrag zur Erarbeitung neuer Vergaberichtlinien für Betondachsteine vergeben. Die neu verabschiedeten Richtlinien werden nach Einarbeitung letzter Korrekturen demnächst im Internet veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Von und über natureplus</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDI-Seminar &quot;Schadstoffe in Gebäuden&quot;</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/vdi-seminar-schadstoffe-in-gebaeuden/</link>
			<description>Ein sehr interessantes VDI-Seminar mit Beteiligung zahlreicher natureplus-Experten findet am 09....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Das VDI-Seminar &quot;Schadstoffe in Gebäuden - Gesunde Innenraumluft&quot; findet am 09. und 10. November 2010 in Köln statt. Leiter dieses Seminars sind Dipl.-Ing. Martin Kessel von ARCADIS Deutschland GmbH, Karlsruhe, sowie der langjährige natureplus-Vorstand Dr. Gerd Zwiener vom Sachverständigen-Büro Dr. Zwiener aus Köln.</p>
<p class="vbodytext">Schadstoffe in Bauprodukten stellen nach wie vor eine große Herausforderung für alle Baubeteiligten dar. Stoffe wie Asbest, PCB oder KMF können eine Gefährdung für die Gebäudenutzer darstellen und sind beim Bauen im Bestand oder beim Abbruch von Gebäuden umfangreichen Regelungen unterworfen. Diesen Atlasten widmet sich der erste Tag des Forums. Aber auch aktuell auf dem Markt befindliche Bauprodukte enthalten schädliche Stoffe und<br />führen immer wieder zu erheblichen Belastungen der Innenraumluft. Das Thema gesunde Innenraumluft ist Schwerpunkt des zweiten Tages.</p>
<p class="vbodytext">Eingeleitet wird der erste Tag mit einem Vortrag zu neuen Erkenntnissen über bisher unerkannte Gefährdungen durch krebserzeugende Stoffe bei der Bearbeitung mineralischer Bauteile. Im weiteren Verlauf erfahren die Teilnehmer Neues zum bisher unterschätzten Umfang asbesthaltiger Spachtelmassen und Putze in Gebäuden. Ein sehr praxisnaher Vortrag befasst sich mit der neuen TRGS 524, einem zentralen Regelwerk für Tätigkeiten mit Gebäude-<br />Schadstoffen. In einem weiteren Vortrag werden die entscheidenden Kriterien der vergaberechtlichen Eignung von Bietern für die Schadstoff-Sanierung aufgezeigt und erläutert. Darüber hinaus werden den Teilnehmern wichtige Kenntnisse zu den Pfl ichten und Haftungsrisiken vermittelt, die sich für Bauherren, Sachverständige und Planer ergeben. Das Thema der Due Dilligence-Prüfung steht ebenso auf dem Programm wie die Entsorgung gefährlicher Bauabfälle. Gerade in diesem Bereich haben sich in der letzten Zeit viele Neuerungen ergeben.</p>
<p class="vbodytext">Der zweite Tag des Forums wird eingeleitet mit einem Übersichtsvortrag zur Emission flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) aus Bauprodukten und deren Bedeutung für die Innenraumluft. Referenten aus Industrie und Behörde beleuchten den Einsatz von Weichmachern und Flammschutzmitteln in Bauprodukten und deren gesundheitliche Relevanz. Ein weiterer Vortrag widmet sich der Frage, warum auch heute noch nach Neubau und Modernisierung Schadstoffbelastungen in Innenräumen auftreten und welche Möglichkeiten der Prävention es gibt. Gesondert eingegangen wird auf Label als Instrumente zur Emissionbegrenzung von Bauprodukten. Der herausragenden Bedeutung von Fußbodenaufbauten als Emissionsquelle wird mit zwei Vorträgen Rechnung getragen.</p>
<p class="vbodytext">natureplus-Vorstand Frank Kuebart wird das Seminar mit dem Vortrag &quot;Bauprodukt-Label – Instrumente zur Emissionsbegrenzung von Bauprodukten&quot; bereichern. Diskussionen mit den Referenten sind erwünscht – ausreichend Zeit hierfür ist eingeplant.</p>
<p class="vbodytext">Anmeldung:<br />VDI Wissensforum GmbH<br />Postfach 10 11 39<br />40002 Düsseldorf<br />Telefax: +49 (0) 211 62 14-1 54<br />Telefon: +49 (0) 211 62 14-2 01<br />E-Mail: <a href="mailto:wissensforum@vdi.de" >wissensforum@vdi.de</a><br />Internet: <a href="http://www.vdi-wissensforum.de" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">www.vdi-wissensforum.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen/</link>
			<description>Die FNR hat drei neue Info-Broschüren zum Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen für Verbraucher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Die Fachagentur nachwachsende Rohstoffe (FNR) fördert im Auftrag der Deutschen Bundesregierung die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe, insbesondere auch im Bereich Bauen und Wohnen. In diesem Zusammenhang unterstützte sie auch natureplus bei der Weiterentwicklung seiner Vergaberichtlinien. Vor allem unterhalt sie auch eine Fachberatung zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen, die unter der Service-Telefonnummer 03843-6930180 Verbraucher, Fachplaner und Handwerker bei der Anwendung dieser Baumaterialien berät. Unter der Adresse <a href="http://www.natur-baustoffe.info" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">www.natur-baustoffe.info</a> werden zudem Hersteller- und Produktverzeichnisse stets aktualisiert bereitgestellt.</p>
<p class="vbodytext">Diese Fachberatung hat zusammen mit kompetenten Fachautoren wie Manfred Krines, Dr. Hans Löfflad und Karl-Heinz Weinisch drei Broschüren herausgegeben, die sich vor allem an Verbraucher wenden und sie bewegen sollen, in ihren Bau- und Sanierungsvorhaben nachwachsenden Rohstoffen den Vorzug zu geben. Es geht dabei um Fußböden, Innenwandgesteltung und Naturfarben. In den Broschüren werden natureplus-zertifizierte Produkte aus diesem Bereich besonders empfohlen.&nbsp; Die Broschüren können unter <a href="http://www.fnr.de" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">www.fnr.de</a> kostenfrei bestellt werden oder man kann sie als PDF herunterladen unter folgenden Adressen:</p>
<p class="vbodytext"><a href="http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_416-innenwandgestaltung_brosch_2010.pdf" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_416-innenwandgestaltung_brosch_2010.pdf</a><br /><a href="http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_414-brosch_oberflaechenbeschichtungen_2010.pdf" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_414-brosch_oberflaechenbeschichtungen_2010.pdf</a><br /><a href="http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_415-fussboden_09-neu.pdf" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_415-fussboden_09-neu.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Produkte und Angebote</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deep Energy Renovation of Buildings Cannot be Overlooked</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/deep-energy-renovation-of-buildings-cannot-be-overlooked/</link>
			<description>The Construction Sector in the EU shows the need for special attention to be paid to buildings in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Following the announcement, on July 8th 2010, by the Commissioner for Energy, Günther Oettinger, that the European Commission expects to adopt a new EU strategy or action plan on the subject of Energy Efficiency in early 2011, the Construction Sector has issued a paper that shows the necessity of setting ambitious, realistic targets for the deep energy renovation of buildings.&nbsp; The paper authoritatively points out that without paying immediate attention to buildings, it will be impossible to achieve the ambitions of the EU to reduce CO2 emissions by 80-95% by 2050 as compared to 1990 levels.<br />&nbsp;<br />The initiative to bring together the actors and stakeholders in the construction sector at European level has been led by the Architects' Council of Europe (ACE).&nbsp; Its sole objective was to devise a broadly accepted paper containing proposals for submission to the European Commission, the European Parliament and other decision makers as an input to their deliberations on what should be included in any policies on energy saving with regard to buildings, in particular the existing building stock.&nbsp; Action at EU level on this issue is deemed vital to ensure a rapid recovery from the economic crisis and, more importantly, to significantly contribute to the goal of ensuring that global warming is restricted to less than 2°C as compared to pre-industrial levels.<br />&nbsp;<br />It is widely acknowledged that there is an imperative need to improve energy efficiency in the European Union, although it comes at the eleventh hour in the challenge of keeping global temperature rises to below 2°C as compared to pre-industrial levels. In the specific field of energy efficiency, the EU has set an indicative target of achieving 20% energy savings by 2020.<br />&nbsp;<br />The best, most cost effective and reliable way to achieve this 2020 target is to establish the framework necessary for a total transformation in the way that the energy efficiency of existing buildings, of which there is an estimated 210 million in the EU, is addressed. Future EU energy saving strategies and policies must place the deep energy renovation of existing buildings as the centrepiece of action and bring into force the necessary accompanying measures in associated fields such as increased research, education and training, manufacturing and renovation capacity, high quality building certification schemes, balanced, progressive fiscal and financial incentives and effective compliance schemes.<br />&nbsp;<br />The paper issued by the ACE following consultation with many actors in the construction sector points out that there is a need to set binding targets for the deep energy renovation of existing buildings that are complementary to the strengthened requirements for new buildings set out in the recently recast Energy Performance of Buildings Directive (2010/31/EU).&nbsp; All renovations of buildings must ensure that the energy performance of the building after renovation is significantly better (up to 90% better) than it was beforehand and that the extent of increased energy performance must, in some way, be tied to the building regulations for new buildings in force in the relevant country.&nbsp; Additional requirements and progressively increasing fiscal and financial incentives are necessary to ensure that deeper renovations become the business as usual practice and clearly cost-optimal.<br />&nbsp;<br />The paper can be accessed on the website of the ACE at:<br /><a href="http://www.ace-cae.eu/public/contents/getdocument/content_id/868" target="_blank" onclick="new Ajax.Request('http://www.natureplus.org/index.php?type=666&tx_velotracking[site]='+this.href,{method:'get'})">http://www.ace-cae.eu/public/contents/getdocument/content_id/868</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bauszene</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Architekten gegen Energiefresser</title>
			<link>http://www.natureplus.org/presse/news/news/architekten-gegen-energiefresser/</link>
			<description>Bei Produktion und Transport von Baumaterial wird nach Meinung der Architekten in Europa zu viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vbodytext">Die Steigerung der Energieeffizienz ist für europäische Architekten heute ein wichtiges Thema. Nun gehen die Architekten nach eigener Aussage noch einen Schritt weiter: Laut einer Untersuchung von Arch-Vision haben europäische Architekten eine kritische Einstellung gegenüber Materialien entwickelt, deren Herstellung und Transport einen hohen Energieverbrauch verursacht. Dadurch werde auch ihre Markenwahl zunehmend beeinflusst. Nach Einschätzung der Labelorganisation natureplus wird darin eine Chance für zertifiziert nachhaltige Bauprodukte gesehen, die nachweislich mit geringem Energieverbrauch hergestellt wurden.</p>
<p class="vbodytext">Vor allem in Frankreich (81 Prozent), Italien (73 Prozent), Deutschland (71 Prozent) und den Niederlanden (70 Prozent) bejahten Architekten, dass sie eine kritischere Einstellung gegenüber Baumaterialien entwickelt haben, die während Transport und Herstellung viel Energie verbrauchen. In Spanien (65 Prozent) und dem Vereinigten Königreich (53 Prozent) sind die Architekten etwas weniger darum besorgt.</p>
<p class="vbodytext">Diese und viele weitere Ergebnisse werden im Europäischen Architektenbarometer veröffentlicht, einer internationalen Marktforschung unter 1.200 europäischen Architekten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Bauszene</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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