natureplus Kongress zu Circular Economy geht online

Ab dem 24. Juni findet die natureplus Fachkonferenz „reduce, reuse, recycle – Zukunft Baustoffe“ online als Webseminarreihe statt. Anmeldung jetzt möglich.

Die natureplus Fachkonferenz „reduce, reuse, recycle – Zukunft Baustoffe“ zum Thema Circular Economy im Bausektor und für kreislauffähige Baustoffe findet als wöchentliche Online-Seminarreihe mit insgesamt 5 Veranstaltungen zwischen dem 24.06. und dem 21.07 statt.

Hier geht es zum vollständigen Programm und zur Anmeldung.

Zum Auftakt der Seminarreihe findet am 24.06. um 10:00 Uhr ein Webseminar mit der Fragestellung: Warum ist Circular Economy im Baubereich ein MUSS? statt. Diese Auftaktveranstaltung hat folgendes Programm: 

  • Begrüßung Tilmann Kramolisch 
  • Moderation Katharina Brenner 
  • Vortrag Annette Hillebrandt (Bergische Universität Wuppertal) „Urban Mining Design: Gebäudeabfall reduzieren – in Materialkreisläufen denken“ (20 Minuten) 
  • Expertenbeitrag Anna Braune (DGNB) 
  • Diskussionsrunde mit Teilnehmern und Experten 

Die weiteren Veranstaltungen finden dann am 30.06., 07.07., 13.07. und 21.07. statt, jeweils in der Form eines moderierten Webseminars mit einem Einführungsbeitrag, Expertenstatements und einer Diskussionsrunde zum Abschluss. Es ist natureplus sehr wichtig, auch in dieser digitalen Veranstaltungsform den Austausch der Teilnehmer untereinander und mit den Experten nicht zu kurz kommen zu lassen. Die Themen der Folge-Webinare drehen sich um die Fragen: 

  • Was muss sich durch Gesetzgebung im Bereich "Entsorgung" verändern, damit Circular Economy effektiv umgesetzt werden kann?
  • Wie muss Planung und Baustoffauswahl heute erfolgen, um Circular Economy möglich zu machen?
  • Wie können heutzutage Produkte entworfen werden, damit diese erfolgreich in Circular Economy bestehen?
  • How does the EU deal with circular economy and what approaches exist in European countries?

"Circular Economy" & kreislauffähige Baustoffe

Auf der Fachkonferenz wollen wir gemeinsam mit Experten der planerischen, politischen und produzierenden Praxis diskutieren, wie der Baubranche der Einstieg in eine ökologische Kreislaufwirtschaft gelingen kann. Denn der Ressourcenverbrauch im deutschen Bauwesen ist weder nachhaltig noch zukunftsfähig: 54 Prozent des gesamten Abfallaufkommens sind Bau- und Abbruchmaterialien, gut 50 Prozent der hierzulande entnommenen Rohstoffe sind Baumineralien.

Den Rohstoffeinsatz zu reduzieren, Bauprodukte wiederzuverwenden und Reststoffe hochwertig zu recyceln, ist ein elementarer Baustein zukunftsfähigen Bauens. Welchen Beitrag Baustoffe dazu leisten können und welche Anforderungen Baumaterialien künftig – auch mit Blick auf das Klimaschutzgesetz der EU – erfüllen müssen, soll mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, des Bundesumweltministeriums, von Herstellern sowie mit Fachpolitikern diskutiert werden. Kooperationspartnerin für diese Fachkonferenz ist die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen DGNB.

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